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Bundesförderung für effiziente Gebäude

Der Klimawandel ist in aller Munde. Jahr für Jahr gelangen etwa 32 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) zu viel in die Atmosphäre. Die Folge ist der sogenannte Treibhauseffekt mit all seinen Begleiterscheinungen: schmelzende Gletscher, Dürreperioden und steigende Meeresspiegel. Auf der Suche nach klimaschonenden Lösungen rückt eine Maßnahme mehr und mehr in den Fokus: das CO2-neutrale Bauen. Dessen Vorteile beschränken sich nicht auf das weltweite Klima: Spätestens, seit die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft getreten ist, lässt sich mit CO2-neutralen Baumaßnahmen auch viel Geld sparen.
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Im Wesentlichen ersetzt die neue BEG, die im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 weiterentwickelt wurde, die bisherige Förderung für energieeffiziente Gebäude. Gestartet ist sie zum 1. Juli 2021 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die neuen Regelungen gelten für Wohngebäude – Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser – ebenso wie für Nichtwohngebäude – Bürogebäude, Krankenhäuser, Gewerbegebäude. Wer schon länger darüber nachdenkt, in ein energiesparendes Gebäude zu investieren, hat nun guten Grund, zur Tat zu schreiten: Denn spätestens mit der neuen BEG ist das CO2-neutrale Bauen endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Im Folgenden erfahren Sie alle Details über die neue BEG. Mit ihrer Hilfe sparen Sie nicht nur Geld beim Bauen, sondern senken auch dauerhaft Ihre Energiekosten – und leisten gleichzeitig Ihren ganz eigenen Beitrag zum Klimaschutz. Anschließend stehen wir, das Team der LF Modulbau, Ihnen gerne bei Bedarf zur Verfügung: Unsere qualifizierten Fachberater beantworten Ihnen gerne all Ihre Fragen!

 

Staatliche Bauförderung für energieeffiziente Gebäude

Sie spielen mit dem Gedanken, in ein energieeffizientes Gebäude zu investieren? Eine gute Idee – steckt doch gerade in Gebäuden ein enormes Energiesparpotenzial. Der Hintergrund: Rund 25 Prozent unseres CO2-Ausstoßes entfallen heutzutage auf die gebäudeinterne Energieversorgung. Die Bundesregierung hat nun mit dem Klimaschutzprogramm 2030 beschlossen, die bisherige Förderung für energieeffiziente Gebäude noch einmal weiterzuentwickeln. Damit gewinnen CO2-neutrale Baumaßnahmen zusätzlich an Attraktivität: Nicht nur helfen sie dabei, das Klima zu schützen – obendrauf profitieren Bauherren auch von der staatlichen Bauförderung. Ziel der Neustrukturierung ist es, Bauherren zu Investitionen in energieeffiziente Gebäude und nachhaltige Technologien zu motivieren, um so dauerhaft die CO2-Emmissionen zu senken. Zu diesem Zweck wurden die bisherigen Fördermöglichkeiten neu geordnet, zusammengefasst und übersichtlicher gestaltet, um sie anschließend in der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zu bündeln. Gestartet ist das neue Bundesförderprogramm zum 1. Juli 2021. Enthalten sind nun anstelle von zehn nur noch drei Teilprogramme: Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen. Auch das Antragsverfahren wurde vereinfacht: In Zukunft gibt es für alle Förderprogramme ein zentrales Antragsformular, in dem auch die Fachplanung und Baubegleitung enthalten sind. Außerdem sind die Förderbeträge im Bereich Energieeffizienz gestiegen: Ab sofort können Bauherren bis zu 55 Prozent der förderfähigen Investitionskosten als Bauförderung erhalten, was beachtlich ist. Der effektive Zinssatz bei der Kreditförderung beträgt nun 0,66 Prozent. Das ist sogar noch einmal etwas besser als der bisher beste Zinssatz in Höhe von 0,75 Prozent. Abrufbar ist die Kredit- und Zuschussförderung von Wohngebäuden, Nichtwohngebäuden und Einzelmaßnahmen ab sofort bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Onlineformulare sind seit dem 21. Juni 2021 verfügbar.

 

Besondere effiziente oder nachhaltige Technologien

Umweltschutz, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit spielen eine große Rolle beim Bauen und Sanieren. Das macht die neue BEG der Bundesregierung mehr als deutlich. CO2-neutrale Baumaßnahmen werden ab sofort mit einer höheren Bauförderung belohnt. Ziel der Neustrukturierung ist es, durch eine Kombination aus erneuerbaren Energien und effizienten Energieeinsparungen den Energiebedarf von Gebäuden bis 2050 um rund 80 Prozent zu senken. Um Bauherren zum CO2-neutralen Bauen zu motivieren, erhalten sie zukünftig erhöhte Förderbeträge. Das gilt ganz besonders für Neubauten nach Effizienzhausstandard. Um das Antragsverfahren übersichtlicher zu gestalten, wurden Effizienzhausklassen, die sogenannten EE-Klassen, für besonders effiziente Technologien und Nachhaltigkeitsklassen, die sogenannten NH-Klassen, für besonders nachhaltige Technologien eingeführt. Diese Klassen wurden mit einem erhöhten Kredit- und Investitionsrahmen ausgestattet, um Bauherren für CO2-neutrale Baumaßnahmen zu belohnen. Im Vergleich zur alten Bauförderung sind die Fördersätze noch einmal deutlich gestiegen. Enthalten ist auch die Förderung für die Fachplanung und Baubegleitung, die nun zusammen mit dem Kredit oder Zuschuss im selben Antragsformular beantragt werden kann. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, erst nach Beantragung mit dem geplanten Bauvorhaben zu starten. Andernfalls kann es zu Problemen kommen. Nicht zuletzt ist auch die Einbindung eines Energieberaters Pflicht, um von der neuen BEG profitieren zu können. Hierbei übernimmt der Bund 80 Prozent der Kosten. Die Kosten für die Baubegleitung werden zu 50 Prozent bezuschusst. Sie möchten noch mehr Details erfahren? Unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Bundesförderung-für-effiziente-Gebäude/ erhalten Sie weitere Informationen direkt von der KfW.

 

 

Moderne Modulhäuser mit enormem Energiesparpotenzial

Selbstverständlich gilt die neue BEG auch für Neubauten in Modulbauweise – eine Tatsache, die leider noch immer oft übersehen wird. Viele Bauherren glauben sogar, Modulhäuser seien bei der Nutzung von Fördermitteln gegenüber der herkömmlichen Bauweise im Nachteil – ein Irrtum, wie Sie gleich sehen werden. Denn tatsächlich bringt der Modulbau nicht nur in puncto Kosten, Ästhetik und Energieeffizienz jede Menge Vorteile mit sich. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für unser ökologisches Modulhaus LF Home V, erhalten Sie insgesamt 74.000 Euro Fördermittel direkt auf Ihr Konto. Auf Dauer sparen Sie sogar noch mehr Geld: Denn unser Effizienzhaus versorgt sich fast komplett selbst – und punktet gleichzeitig in Sachen Komfort, Ökologie und Energieeffizienz. Die Haustechnik ist innovativ, hochwertig und leistungsstark: Perfekt aufeinander abgestimmte Konvektoren, Wärmepumpen, Powerspeicher und Photovoltaikanlage übernehmen zuverlässig die Funktion und Steuerung des gesamten Heiz-, Kühl- und Energiesystems. Alle Elemente dieses Systems zeichnen sich durch ihren flüsterleisen Betrieb aus. Eine hochwertige Dämmung aus Hanf oder Holzweichfaser sorgt derweil dafür, dass die Wärme drinnen und die Hitze draußen bleibt. Als stabiles Baumaterial kommt gesundes, mit modernster Computertechnik bearbeitetes und massives Holz zum Einsatz, um Ressourcen zu schonen und Langlebigkeit zu garantieren. Entsprechend sind unsere Modulhäuser geradezu dafür prädestiniert, alle zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten maximal zu nutzen. Neugierig geworden? Unter https://lf-modulbau.de/vorteile-des-modulbaus/ können Sie auf Wunsch noch mehr über die Vorteile unserer Modulhäuser erfahren.

 

Ihr Ansprechpartner mit umfassender Fachkompetenz

Zusammenfassend sei festgehalten: Seit dem 1. Juli 2021 steht die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Bauherren, die in ein energiesparendes Gebäude investieren möchten, zur Verfügung – wahlweise auch als zinsgünstiger Kredit mit Zuschuss von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ziel der Neustrukturierung ist die Bekämpfung des Klimawandels. Mit den neuen Programmen profitieren Sie ab sofort von einer erhöhten Bauförderung für Sanierungen und Neubauten nach Effizienzhausstandard. Durch CO2-neutrales Bauen helfen Sie also nicht nur dabei, unseren Planeten zu schützen – Sie bekommen auch noch Geld dafür. Der Staat belohnt Sie für Ihr verantwortungsvolles Handeln mit KfW-Fördermitteln in beachtlicher Höhe. Bis zu 75.000 Euro Fördermittel können Sie jetzt erhalten. Dabei ersetzen die neuen Programme die alten Fördermaßnahmen der KfW. Parallel können ab sofort auch die verbesserten Förderoptionen für die Fachplanung und Baubegleitung beantragt werden: Ein eigenes Antragsformular ist dafür nicht nötig – der Zuschuss kann nun ganz einfach mit dem normalen Förderantrag mit beantragt werden. Die Begleitung durch einen Energieberater ist dabei nach wie vor Pflicht. Wir, das Team der LF Modulbau, stehen Ihnen gerne in allen Fragen rund um die BEG zur Seite, so dass auch Sie von den Fördermöglichkeiten der KfW profitieren und die maximale Bauförderung für sich herausholen können. Pro Wohneinheit erhalten Sie so insgesamt 37.000 Euro Fördermittel direkt auf Ihr Konto – im Falle unseres ökologischen Modulhauses LF Home V mit zwei Wohneinheiten sogar insgesamt 74.000 Euro. Aber auch unsere übrigen Modulhäuser sind geradezu dafür prädestiniert, alle zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Das liegt nicht zuletzt auch an der hochwertigen Dämm- und Isoliertechnik innerhalb der einzelnen Module. Daneben ist die innovative Energietechnik einschließlich eigener Stromerzeugung ein relevanter Faktor. Noch Fragen? Unsere qualifizierten Fachberater stehen Ihnen gerne Rede und Antwort. Wir freuen uns auf Sie!

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